Donnerstag, Februar 22Nachrichten rund um Hildesheim
Shadow

Neue Flutlichtanlage für den TuS GW Himmelsthür

Setzten sich gemeinsam für die Anschaffung der neuen Flutlichtanlage ein (v. l.): Dennis Münter, Landrat Bernd Lynack, Sozialdezernent Malte Spitzer,
Rainer Schönefeld, Christian Kienast und Peter Schwitalla.

Der TuS GW Himmelsthür freut sich über eine neueFlutlichtanlage! Der Sportplatz an der Julianen-Aue konnte auch Dank der Sportförderung der Stadt Hildesheim mit einer 4-Mast-Anlage ausgestattet werden. An der Finanzierung beteiligten sich auch der Landkreis Hildesheim und auf Vermittlung des Kreissportbundes Hildesheim der Landessportbund Niedersachsen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 120.000 Euro, die Stadt Hildesheim übernimmt davon 18.000 Euro, der Landkreis 25.000 Euro, der Landessportbund 36.000 Euro. Zusätzlich kamen als Spenden 6.000 Euro der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine und 1.000 Euro des Vereins „Bürger für Himmelsthür“ zusammen. Den Rest finanziert der Verein selbst.

Der A-Platz des TuS GW Himmelsthür verfügt nun auch über eine Flutlichtanlage.

Malte Spitzer (Stadt Hildesheim, Dezernent für Jugend, Soziales, Schulen und Sport) sowie Landrat Bernd Lynack machten sich vor Ort im Beisein von Dennis Münter (Geschäftsführer Kreissportbund Hildesheim), Christian Kienast (1. Vorsitzender TuS GW Himmelsthür), Peter Schwitalla (2. Vorsitzender TuS GW Himmelsthür) und Rainer Schönefeld (Kassenwart Fußballabteilung des TuS GW Himmelsthür) ein Bild von der neuen 4-Mast-Anlage. „Die Förderung der Stadt ist hier hervorragend angelegt: Der TuS GW Himmelsthür ist einer der größten Sportvereine unserer Stadt, die Fußballabteilung mit zahlreichen Mannschaften im Erwachsenen- und Nachwuchsbereich im Punktspielbetrieb stark vertreten. Dank der neuen Fluchtlichtanlage kann nun auch auf dem A-Platz in der dunklen Jahreszeit in den Abendstunden trainiert werden“, so Spitzer. Bisher verfügte nur der B-Platz über eine Flutlichtanlage, sodass mangels Kapazitäten schon auf das Gelände des ESV Hildesheim ausgewichen werden musste.

Landrat Bernd Lynack ergänzte zum Projekt: „Das ist eine absolute Win-Win-Situation: Auf der einen Seite, in der heutigen Zeit etwas für Sportvereine, auf der anderen Seite damit auch etwas für die Umwelt tun zu können.“

Dennis Münter übergab im Rahmen der Vorstellung der neuen Flutlichtanlage den Förderbescheid des Landessportbundes an Christian Kienast.

Auch wenn die aus der Sportförderung der Stadt Hildesheim beantragte Summe aufgrund der Vielzahl der bewilligten Anträge halbiert werden musste, ist diese investive Förderung die mit Abstand größte aus dem Haushaltsjahr 2021. Weitere Förderungen des institutionellen und des informellen, vereinsungebundenen Sports sind der Vorlage 21/246 im Ratsinformationssystem der Stadt Hildesheim zu entnehmen. Die Stadt unterstützt seit 2014 wieder Investitionen im Sportbereich. Von 2014 bis 2018 standen im Haushalt jährlich 60.000 Euro für die Sportförderung zur Verfügung. 2019 wurden die Fördermittel auf 90.000 Euro erhöht.

Fotos: oh/Stadt Hildesheim