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Stadt Hildesheim erhält knapp 4 Mio. Euro für Städtebauförderung

Schon jetzt ein schöner Ort zum Verweilen, der durch die Städtebaufördermittel noch attraktiver werden soll: Der Seniorengraben im Liebesgrund. (Archivbild aus 2023)

Die Stadt Hildesheim hat sich erfolgreich auf Mittel aus dem Städtebauförderprogramm 2026 beworben. Das hat das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen mitgeteilt. „Wir haben die Anträge  wie gestellt, teilweise sogar höher mit einer 90prozentigen Förderquote bewilligt bekommen. Darüber freuen wir uns sehr!“, so Stadtbaurätin Andrea Döring.

Insgesamt fließen 3,915 Mio. Euro in vier verschiedene Fördergebiete:

  • Oststadt 2,225 Mio. €
  • Hohnsensee/Wallanlagen 800.000 €
  • Neustadt 540.000 €
  • Stadtfeld 350.000 €

Der größte Anteil fließt mit über 2 Mio. Euro in die Oststadt. Dort sollen damit der Straßenendausbau im Ostend, die Umgestaltung der Fläche um das Ehrenmal an der Steingrube sowie die Sanierungen der Goethestraße und der Orleansstraße finanziert werden. Insgesamt wurden dafür 3,337 Mio. Euro beantragt, es handelt sich also um eine 2/3-Förderung.

Mit 90 Prozent werden die Neugestaltung am Neuen Tor und die Aufwertung des Seniorengrabens im Liebesgrund im Rahmen der Städtebauförderung für die Wallanlagen bezuschusst.

Ebenfalls eine 90-Prozent-Förderung können in den Umbau der Goschenstraße in der Neustadt fließen.

Mehr als beantragt erhält die Stadt mit knapp 90 Prozent Förderanteil für die Planungen der Umgestaltung der Ortsteilmitte im Stadtfeld.

Zur Bauausführung und konkreten Zeiten können erst nach erfolgter Planung Angaben gemacht werden. Dazu sind teilweise auch Abstimmungen anderen beteiligten Bauträgern wie der EVI Energieversorgung Hildesheim und der Stadtentwässerung Hildesheim (SEHi) erforderlich.

Foto: oh/Stadt Hildesheim