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Bilanz polizeilicher Verkehrskontrollen

Beamtinnen und Beamte der Polizei Hildesheim widmeten sich mit Unterstützung von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei am gestrigen Dienstag, 23.01.2024, in der Zeit von 07:30 Uhr – 12:30 Uhr, gezielt der Verkehrsüberwachung in Form von mobilen und stationären Kontrollen. Im Fokus standen hierbei die Fahrtüchtigkeit, Ablenkung durch verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen sowie die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Als erfreulich stellte sich heraus, dass niemand von den diversen überprüften Verkehrsteilnehmenden alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss unterwegs war.

Anders fiel das Ergebnis von Geschwindigkeitsmessungen aus. Hier wurden 32 Verstöße registriert. Die Überprüfungen fanden zum einen auf der B 1 stadtauswärts, auf Höhe der Abfahrt Bockfeld, und zum anderen auf der B 6 vor dem Ortseingang Hasede statt. Trauriger Spitzenreiter war ein Taxifahrer, der Fahrgäste transportierte und auf der B 6, in der dortigen 70er-Zone, mit vorwerfbaren 127 km/h gemessen wurde. Auf den Mann kommen nun 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot zu.

In vier Fällen ahndeten die Einsatzkräfte Handyverstöße. In einem weiteren Fall wurde einem Autofahrer die Weiterfahrt untersagt, da die Ladung in seinem Fahrzeug nicht ordnungsgemäß gesichert war.

Darüber hinaus ahndeten die Beamtinnen und Beamten 16 weitere Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Wer sich berauscht hinters Steuer setzt, sich nicht an vorgeschriebene Geschwindigkeiten hält oder während der Fahrt auf seinem Handy herumtippt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Im schlimmsten Fall ist ein schwerer Unfall die Folge. Die Verkehrsüberwachung gehört zu den Kernaufgaben der Polizei und soll das Entdeckungsrisiko für Fehlverhalten erhöhen und somit der Verursachung von Unfällen vorbeugen. Aus diesem Grund müssen sich Verkehrsteilnehmer/-innen auch weiterhin darauf einstellen, in Stadt und Landkreis Hildesheim von der Polizei angehalten und kontrolliert zu werden.

Foto: oh/Polizei Hildesheim