Bergkröte.

Die Zeit der „Amphibienwanderungen“ hat begonnen, die erste Erdkröte und ein Teichmolch wurden bereits gesichtet.

Erdkröten und Grasfrösche, aber auch Kamm-, Teich- und Bergmolche gehören zu den „Wandernden“, die auf dem Weg zu ihren Laichgewässern Straßen überqueren. Autofahrende sollten deswegen in den kommenden Wochen an Straßenabschnitten mit Krötenwarnschildern bitte besonders aufmerksam sein.

Bergmolch.

An der Sorsumer Straße in Höhe des Hildesheimer Waldes, am Steinberg (Zufahrt zum Wildgatter/Kupferschmiede) und an der Egloffsteinstraße in Marienrode sind auch in diesem Jahr wieder Amphibienzäune errichtet worden. Die Tiere laufen am Fangzaun entlang und fallen in eingegrabene Eimer. Diese werden von ehrenamtlich Helfenden zweimal am Tag über die Straße getragen, damit die Tiere gefahrlos weiterwandern können. Am Steinberg sind Schülerinnen und Schüler der Renataschule aktiv und leeren die Eimer, dabei zählen und notieren sie die gefundenen Arten für statistische Auswertungen.

 

Im Mönkemöllerweg, in der Straße Vor der Lademühle, am Großen Saatner und im Hottelner Weg wird zudem jeweils mit Hinweisschildern auf die Amphibienwanderung aufmerksam gemacht.

Fotos: ©Stadt Hildesheim

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