So sorgen Freizeitgärtner für ein sattes und kräftiges Grün

Ohne Fleiß kein Preis: Ein sattgrüner und dichter Rasen, die Paradedisziplin jedes Freizeitgärtners, erfordert regelmäßige und korrekte Pflege. Während der warmen Jahreszeit heißt es dranbleiben, damit die Fläche ausreichend mit Nährstoffen und Wasser versorgt wird. Aufmerksamkeit kommt dann insbesondere dem Mähen zu.

Den Rasenschnitt als Naturdünger verwenden

Nicht zu kurz, dafür aber häufiger mähen, so lautet die Devise des Stihl-Rasenexperten Jens Gärtner: „Gartenbesitzer sollten vermeiden, dass das Gras zu sehr in die Höhe schießt. Dies kann mit der Zeit die Wurzelbildung schwächen.“ Besser sei es daher, häufiger, mindestens einmal die Woche, den Rasen mit dem Mäher zu pflegen, dabei aber jeweils um nicht mehr als ein Drittel zu kürzen. „Auf diese Weise entsteht mit der Zeit eine dichte Rasenfläche“, sagt Gärtner weiter. Selbstverständlich sollte es zudem sein, den Rasen über die Saison hinweg mehrfach mit speziell geeigneten Düngern zu versorgen. Eine natürliche Alternative zu Nährstoffen aus der Tüte ist der Rasenschnitt selbst: Beim sogenannten Mulchen dient das Schnittgut als Nährstoffquelle. Mulch-Mäher wie zum Beispiel das Modell „RMA 2 RT“ zerkleinern die abgeschnittenen Grashalme mehrfach und lassen sie dann in die Grasnarbe zurückfallen. Dort können die fein geschnittenen Partikel abgebaut und von Mikroorganismen zersetzt werden. Die enthaltenen Nährstoffe gelangen so auf natürliche Weise zurück in den Rasen.

Mähroboter verschaffen dem Gartenbesitzer mehr Freizeit

Wer es sich beim Mähen und Mulchen noch bequemer machen will, kann die Arbeit einem Mähroboter überlassen. Die Geräte schneiden das Gras regelmäßig von ganz allein, sorgen stets für die passende Länge und verschaffen dem Gartenbesitzer obendrein mehr Freizeit. Für jede Gartengröße sind heute passende Mähroboter-Varianten erhältlich, die alle nach dem Mulch-Prinzip arbeiten. Unter www.stihl.de gibt es einen Überblick sowie die Möglichkeit, örtliche Fachhändler zu finden. Natürlich darf bei der Rasenpflege neben dem Mähen und Düngen das Wässern nicht fehlen. Dabei sollten es Gartenbesitzer allerdings nicht übertreiben: Das Gras selten, dafür aber ausgiebig mit Wasser versorgen, so lautet die Empfehlung für ein gesundes Wachstum. Wer oft, aber nur wenig wässert, sorgt dafür, dass die Wurzeln knapp unter der Erdoberfläche auf den nächsten Guss warten. Hier sind sie der Hitze jedoch weitaus stärker ausgesetzt – der Rasen läuft umso mehr Gefahr zu vertrocknen.

Foto: djd/STIHL