Die BUND-Jugend pflanzte in der Nähe des Naturschutzgebiets Am Roten Steine Bäume nach.

Kürzlich pflanzte die Jugend des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Eichen, Ulmen und Weiden im Naturschutzgebiet Am Roten Steine.

Die Bäume wurden im Rahmen von Ersatzpflanzungen für gefällte Bäume auf der Kälberwiese gegenüber der Domäne Marienburg gesetzt und sollen im ausgewachsenen Zustand Greifvögeln wie dem Roten Milan als Horstbäume dienen. Der freiwillige Arbeitseinsatz wurde vom Bereich Grün der Stadt Hildesheim, die die Materialkosten übernahm, arbeitstechnisch begleitet. „Innerhalb von drei Stunden wurden die sieben Großgehölze mit viel Freude an der Arbeit gesetzt, während zwei Mäusebussarde das Treiben aus der Ferne aufmerksam beobachteten“, berichtet Ralf Severith (Stadt Hildesheim, Baumkontrolle und -pflege), der vor Ort dabei war. „Wir danken der BUND-Jugend für ihren Arbeitseinsatz und ihr Engagement zur Erhaltung der Biodiversität im Stadtgebiet.“

Fotos: ©Stadt Hildesheim

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