Projektbüroleiter Thomas Harling (7. v. l.) und Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer (7. v. r.) mit Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen und Institutionen, die die Kulturhauptstadt-Bewerbung finanziell unterstützen, vor dem neuen „KulturbereiterInnen-Fenster“ am Projektbüro in der Bernwardstraße.

 

Hildesheim bewirbt sich aktuell um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2025“. Das Projektbüro entwickelt derzeit gemeinsam mit seiner Beraterin Else Christensen-Redzepovic sowie dem Beratungsgremium „EuroCultureVision Hi2025“ das BidBook, das im September 2019 eingereicht werden muss. Für den Bewerbungsprozess werden auch Sponsorengelder benötigt, die der Verein „Freundeskreis 2025 der Kulturregion Hildesheim“ eingeworben hat. Über Sponsoring, Kooperationen, Spenden und Sammelaktionen – zum Beispiel die Aktion „Kulturhauptstadtkomplizen“ des Freundeskreises – ist bis dato die stolze Summe von 278.190 Euro zusammengekommen.

Anlass genug für Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer sich im Namen der Lenkungsgruppenvorsitzenden bei allen „KulturbereiterInnen“ für das Engagement zu bedanken: „Bei unserer Bewerbung geht es nicht einfach nur darum, im bunten Konzert der europäischen Kulturhauptstädte mitzuspielen, sondern vor allem darum, mit den mannigfaltigen Mitteln der Kultur die Entwicklung unserer Region noch schneller entscheidend voranzubringen. Für diese Mission bedarf es Leidenschaft, Engagement, Mut und natürlich auch finanzielle Unterstützung von Menschen, Unternehmen und Institutionen, die an dasselbe Ziel glauben wie wir. Als Förderer und Sponsor tun Sie genau dies. Sehr herzlich bedanke ich mich daher im Namen der Lenkungsgruppe Kulturhauptstadtbewerbung Hi2025 für Ihre Unterstützung.“

Mindestens genauso bedeutend wie der finanzielle Beitrag sei aber auch die damit verbundene ideelle Unterstützung. „Denn wesentlich für unsere Bewerbung wird sein, dass diese nicht nur von Politik und Verwaltung getragen wird, sondern ganz besonders auch von den Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis Hildesheim. Es gilt also, das individuelle Interesse aller in der Region Hildesheim lebenden Bürgerinnen und Bürger zu wecken und Ideen und Engagement sinnvoll einzubinden“, erläuterte OB Meyer weiter.

Das Projekt wird bis dato (Stand: 18. Dezember 2018) von folgenden KulturbereiterInnen finanziell unterstützt: Andreas-Apotheke, BWV Beamten-Wohnungs-Verein zu Hildesheim eG, CONSULTING TEAM Vermögensverwaltung AG, Gebrüder Gerstenberg GmbH & Co. KG, Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG, Harzwasserwerke GmbH, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), Ingenieurbüro Richter GmbH, JUNG ­ Architektur- und Innenarchitekturbüro, Kulturstiftung der Sparkasse für die Region Hildesheim, Kurbetriebsgesellschaft Bad Salzdetfurth mbH, kwg Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim mbH, Rechtsanwälte Seppelt & Müller GbR, Sparkasse Hildesheim Goslar Peine, Stadtwerke Hildesheim AG, Stammelbach Karl Krüger GmbH & Co. KG, Stiftung Universität Hildesheim, STUDIO DL, Thiemt GmbH, Volksbank eG Hildesheim-Lehrte-Pattensen, Volksbank Hildesheimer Börde eG, Wert-Investition Holding GmbH, Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH), Privatpersonen (Sammelaktion Kulturhauptstadtkomplizen). Wer den Bewerbungsprozess als Sponsor oder mit einer Spende unterstützen möchte oder weitere Informationen zu den Leistungen für Sponsoren (Logoverwendung, Sponsorennachweis etc.) wünscht, kann sich an das Projektbüro KULTURHAUPTSTADT Hi2025, Bernwardstraße 32 in 31134, Hildesheim, Telefon 05121/301-2025 oder e.boehnlein@stadt-hildesheim.de wenden.

Foto: Stadt Hildesheim