Grillen als Familienspaß: Tipps für die neue Brutzel-Saison

 

Die Sonne lacht vom Himmel, die Stimmung ist gut und aus Nachbars Garten lockt der verführerische Duft von Bratwurst und Co.? Dann wird es höchste Zeit, selbst den Grill anzuwerfen. Für Kids ist ein solch spontanes Grillfest das Größte, denn sie lieben Überraschungen und kleine Abenteuer. Familien mit Kindern grillen fast zweimal so oft wie Haushalt ohne Kinder, hat eine Forsa-Untersuchung ergeben.

Spontan macht es am meisten Spaß

Das Erfolgsgeheimnis sind dabei keineswegs komplizierte oder aufwendige Rezepte. Im Gegenteil: Wie die Studie zeigt, stehen schlichte Grillwürstchen als Nummer eins auf der Wunschliste der lieben Kleinen. Die lassen sich schnell nach Feierabend oder auf dem Weg ins Wochenende einkaufen. Qualität ist hier oberstes Gebot. Gute, handwerklich hergestellte Grillwürstchen gibt es beim Fleischer oder an der Bedientheke. Im Idealfall stammt das Fleisch dazu aus guter Tierhaltung und aus der Region. Das kostet ein wenig mehr, ist aber nachhaltig. Ein weiteres Merkmal für Qualitätswurst ist die Hülle: Ein echter Naturdarm – vom Schaf auch Saitling genannt – macht die Würstchen schön knackig und ist nebenbei die älteste „Lebensmittelverpackung“ der Welt. Als umweltschonender Rohstoff punktet Naturdarm heute mehr denn je. Auch in Sachen Entsorgung: Die Hülle wird nämlich einfach mitgegessen. Dazu kommen noch ein wenig Grillgemüse oder Salat und frisches Brot in den Einkaufskorb – und schon kann es bei passender Wetterlage spontan losgehen mit dem heißen Vergnügen.

Mit dem richtigen Know-how gelingt der Grillgenus dann perfekt. Anregungen gibt es beispielsweise unter www.naturdarm.de. Hier die wichtigsten Tipps:

– Fleisch und Wurst sollte man nicht direkt aus dem Kühlschrank nehmen, dann gart das Grillgut gleichmäßiger durch.
– Thüringer und Co. streicht man mit etwas Öl ein, das macht den Naturdarm elastisch und die Hülle platzt nicht so schnell.
– Der Abstand zwischen Holzkohle und Grillgut sollte etwa eine Handbreit sein.
– Grillwurst platziert man erst direkt über der Glut, dann lässt man sie am Rand nachziehen.
– Vorgebrühte Wurst braucht etwa sechs bis sieben Minuten, rohe Ware zehn bis zwölf.
– Einige Zweige Rosmarin, Thymian oder Wacholder in der Glut geben eine besondere Note. Die Kräuter sollte man dazu vorher in Wasser einweichen, damit sie nicht so schnell verbrennen. Auf dem Gasgrill kommen die Zweige mit etwas Wasser in eine Aluschale in Nähe des Brenners unter den Rost. (djd) 

Foto: djd/naturdarm.de/ivanko80 – stock.adobe.com

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