Erstmals wurde unter anderem das Unternehmen Brunel Car Synergies mit dem Gütesigel ausgezeichnet. Martin Weide, Dr. Nico Maibaum und Stefanie Minder (v. l.) nahmen das Siegel entgegen.

Das Lokale Bündnis für Familien hat 26 Unternehmen, Institutionen und Vereine mit dem Gütesiegel für Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit ausgezeichnet. Die Zertifizierung erfolgt erneut für zwei Jahre. Zum ersten Mal dabei waren in diesem Jahr die Brunel Car Synergies, das HELIOS Klinikum und das Restaurant MIARA, Lammetal gemeinnützige Lebenshilfeeinrichtungen. Zum wiederholten Male ging das Zertifikat an: Andreas-Apotheke, Arbeit und Dritte Welt, COMPRA/eEvolution, Diakonie Himmelsthür, Dr. Läer’s Sonnen-Apotheke, Eintracht Hildesheim von 1861, EVI Energieversorgung Hildesheim, Harzwasserwerke, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste – Landesverein Niedersachsen, Jendrossek Autoteile, Kreiswohnbaugesellschaft Hildesheim, Lebenshilfe Hildesheim, Levana, Robert Bosch GmbH, Sparkasse Hildesheim Goslar Peine,  St. Bernward Krankenhaus, Süd-Apotheke, Textilhaus Kressmann, TriAs Hildesheim, Wasserparadies Hildesheim, Weltladen El Puente und die Werftengruppe.

 

„Noch immer stellt die Corona-Pandemie die Gesellschaft täglich aufs Neue vor große Herausforderungen. Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit und somit die Bereitschaft, gemeinsam die Lebensqualität sowohl im Beruf als auch in der Freizeit füreinander zu verbessern, waren noch nie so wichtig und prägend für uns alle wie in diesen unsicheren Zeiten“, so Karin Jahns, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hildesheim, der generationsübergreifende Familienfreundlichkeit ein besonderes Anliegen ist. Das Gütesiegel für Familienfreundlichkeit und Barrierefreiheit nimmt eine familienfreundliche Personalpolitik für die Beschäftigten ebenso in den Fokus wie das familienfreundliche Engagement für die Kundschaft und Mitglieder. Von den weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens zur Eindämmung der Pandemie, insbesondere von der Schließung von Kitas, Schulen oder Sporteinrichtungen, waren Familien in besonderer Weise betroffen.

 

Dazu Karin Jahns: „Jüngste Erfahrungen zeigen, dass Unternehmen/Vereine mit einer familienorientierten Unternehmenskultur besser für die immer wieder wechselnden Corona-Regelungen bzw. für sich grundlegend ändernde Arbeitsmodelle gewappnet sind – flexiblere Arbeitszeiten, Homeoffice etc. haben Potential für die Zukunft.“

Foto: ©Stadt Hildesheim

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