Regen auf Knopfdruck: Eine automatische Bewässerung dosiert das Nass im Garten genau nach Bedarf.

So erleichtern Bewässerungsautomaten die Gartenpflege

Wann regnet es endlich wieder? So lautete der Stoßseufzer mancher Gartenbesitzer während der Rekordsommer 2018 und 2019. Dauerhitze und ausbleibende Niederschläge haben dem Grün vielerorts sichtbar zu schaffen gemacht. Wie der Sommer 2020 wird, lässt sich nicht verlässlich vorhersagen. Fest steht aber, dass wir es in Zukunft häufiger mit Dürre und extremen Wetterlagen zu tun haben werden. Wenn Regen ausbleibt, kommen viele kaum mit dem Wässern hinterher. Zudem wird beim Sprengen mit dem Gartenschlauch oft das Nass falsch dosiert. Deutlich genauer und komfortabler arbeiten automatische Bewässerungssysteme. Sie geben exakt so viel Wasser, wie der Garten gerade benötigt, und sie sorgen selbst dann für nassen Nachschub, wenn die Bewohner im Urlaub sind.

Mit einer automatischen Bewässerung blüht der Garten regelrecht auf

Mit einer exakten Dosierung Wasser und Geld sparen

Eine automatische Bewässerungsanlage ist somit auch für kleinere Gärten eine interessante Möglichkeit. Die Lösungen lassen sich einfach nachrüsten, sie nehmen dem Freizeitgärtner viel Arbeit ab und helfen dabei sogar noch, wertvolles Wasser zu sparen. Dazu kommt intelligente Technik wie im Smart-Home zum Einsatz, die Bedienung ist auch von unterwegs per Smartphone-App möglich. Um die Wassermenge aus der künstlichen Beregnung immer passend zu dosieren, genügt allerdings schon das X-Core-Steuergerät von Hunter beispielsweise, das sich mit einem Wettersensor verbinden lässt. Hat es etwa in den letzten Tagen viel geregnet, bleibt die Anlage inaktiv. Dadurch können Hausbesitzer im Vergleich zum Gießen per Hand viel Wasser und somit Geld sparen. Automatisch wählt die Beregnung auch die Tageszeit mit der geringsten Verdunstung aus, um Wasserverluste zu verringern.

Bewässerung passend zum eigenen Garten planen

Die Planung und die Montage einer automatischen Bewässerung gehört dabei stets in Profihände. So ist sichergestellt, dass die Anlage an die Grundstücksgröße, die Bodenqualität und weitere Gegebenheiten angepasst ist. Unter www.rainpro.de gibt es mehr Informationen dazu sowie eine Kontaktmöglichkeit. Ein zusätzlicher Vorteil der Anlagen ist, dass die Wassergabe zeitlich immer gut geplant ist. In der prallen Mittagssonne etwa soll nicht gegossen werden, da Wassertropfen auf den Blättern wie ein Brennglas wirken und die Pflanzen verbrennen. Gute Zeitpunkte für das Wässern sind hingegen der frühe Morgen oder der Abend. (djd). 

Fotos: djd/www.rainpro.de

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