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Gedenkstunde zur Erinnerung an die deutsche Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus

Am 20. Juli 1944 versuchte eine Gruppe von Widerstandskämpfern um Claus Schenk Graf von Stauffenberg durch ein Attentat auf Adolf Hitler dessen diktatorisches Unrechtsregime zu beenden. Die sogenannte „Operation Walküre“ schlug fehl und die daran Beteiligten und Mitwisser wurden von den Nationalsozialisten exekutiert, darunter auch der Hildesheimer Offizier Georg Schulze-Büttger.

Anlässlich des bundesweiten Gedenktages zur Erinnerung an die Männer und Frauen der deutschen Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus, gestaltet die Stadt Hildesheim am Montag, 20. Juli 2026, um 15 Uhr eine Gedenkstunde in der Auferstehungskapelle auf dem Friedhof St. Lamberti.

Die Stadt Hildesheim lädt Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt herzlich ein, an der Gedenkstunde teilzunehmen, zu der Bürgermeisterin Beate König begrüßen wird.

Vom 20. bis 26. Juli ist zudem eine kleine Ausstellung zu Georg Schulze-Büttger auf der Empore des Historischen Rathauses zu sehen. Der Besuch der Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rathauses möglich.

Foto: AdobeStock