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Zweite Lange Nacht der KulturWelten in Hildesheim

 

 

Am Freitag, den 29. Mai 2026 findet ab 18 Uhr zum zweiten Mal die Lange Nacht der KulturWeltenin Hildesheim statt. Das Event bietet die Gelegenheit, an einem Abend kostenlos und spontan die Vielfalt und Fülle der kulturellen und bildenden Angebote der Stadt zu entdecken. 

21 Hildesheimer Kultur- und Bildungseinrichtungen, Vereine, Gruppen und Freischaffende haben für die zweite Ausgabe der Langen Nacht der KulturWelten rund 150 Programmpunkte geplant. Das vielfältige Angebot beginnt ab 18 Uhr und reicht von Ausstellungen, Führungen und Workshops über Lesungen und Vorträge bis hin zu Aufführungen und Live-Musik. Alle Programmpunkte sind kostenfrei, dauern nicht länger als 30 Minuten oder sind flexibel besuchbar. Auf diese Weise wird den Besu-cher*innen die Möglichkeit gegeben, ihren Abend individuell zu gestalten und möglichst viele verschiedene Veranstaltungen zu besuchen. 

Das Programmheft zur Langen Nacht der KulturWelten erscheint am 27. April. Alle Programmpunkte werden zu dem Zeitpunkt auch über eine browserbasierte App digital abrufbar sein, so dass sich Besucher*innen für die Lange Nacht eigene Rundgänge zusammenstellen können. Au-ßerdem informiert die App vor und während der Langen Nacht über eventuelle Programmänderungen. Während der Langen Nacht der Kul-turWelten ist am 29. Mai von 17:30 Uhr bis Betriebsschluss die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel des SVHI und des RVHI (Preisstufe Hildesheim) kostenlos. 

Initiiert wird die Lange Nacht der KulturWelten vom KulturQuadrat Hildesheim, einem Zusammenschluss der vier städtischen Kultur- und Bildungseinrichtungen RPM Museum Hildesheim, Volkshochschule Hildesheim, theater für niedersachsen (tfn) und Musikschule Hildesheim e.V.. Die Initiatoren möchten mit diesem erlebnisreichen Format die Fülle der Bildungs-, Kultur- und Kunstszene der Stadt Hildesheim bündeln, allen Besucher*innen einen breiten Einblick in die reiche Vielfalt der Stadt ge-ben und zur Vernetzung der Hildesheimer Kultur- und Bildungsschaffenden beitragen. 

Foto: Heiko Stumpe