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Ein Musikerlebnis der Extraklasse für AC/DC-Fans

Ein Doppelkonzert der besonderen Arterwartet die Besucher am Freitag, 17. November, bei „DEZIBEL – Tribute to AC/DC“ in der KUFA. 

An diesem Abend werden in der Halle beide Seiten der Band präsentiert – sprich die Brian Johnson-Ära sowie die Bon Scott-Jahre. Bei diesem außergewöhnlichen Konzert bekommt man die Musik der australischen Hardrocker in authentischer und originalgetreuer Weise dargeboten. Hier können sowohl AC/DC-Fans als auch Konzertbegeisterte ein Musikerlebnis der Extraklasse genießen. Die Verstärker werden ab 20:00 Uhr aufgedreht für eine ordentliche Rock-Party. „DEZIBEL – Tribute to AC/DC“ präsentiert in der Kufa nicht zweimal die gleiche Show. Nachdem im April das komplette Back in Black-Album gespielt worden ist, steht der kommende Abend unter einem anderen Motto. Diesmal ist die Hildesheimer Band „Let There Be Scott“ mit dabei und erwecken die Bon Scott-Jahre zum Leben. Hits wie Highway To Hell, Let There Be Rock und Whole Lotta Rosie gehören hier zum Repertoire und versprechen einen energiegeladenen Auftakt. Let There Be Scott spielen AC/DC von 1974 bis 1979 voller Energie und Leidenschaft und brauchen dafür keine Schuluniform.

Was AC/DC-Sänger Bon Scott legendär machte waren sein cooles Auftreten, seine Ausstrahlung und seine raue, nasale Stimme. Und es waren auch Texte, die direkt aus dem Herzen schossen, auf der Straße etwas Dreck aufsammelten und schließlich bei der großen Fangemeinde in Erinnerung blieben. 2022 hatte Børd Wäsche (Hellfire, Black Chamber 69, Eye See Black, Last Respite) die Idee, AC/DC-Songs von Bon Scott mit neuen Musikern wieder aufleben zu lassen. Mit Bassist Peter Tuschik, Schlagzeuger Shawn Layer, Lead Gitarrist Christian Boes und Rhythmus Gitarrist Meik Wiedemann bildete sich ein Line-up und „Let There Be Scott“ waren geboren.

„DEZIBEL“ konzentriert sich bei dieser Show auf die Brian Johnson-Ära von AC/DC. Von jedem Studio-Album, welches die Band seit 1980 veröffentlich hat, wird mindestens ein Song auf der Setlist stehen. Dabei dürfen natürlich Klassiker wie Thunderstruck oder Back In Black nicht fehlen. Richtig spannend wird es, wenn in die weniger bekannten Albumtracks eingetaucht wird und wahre Perlen zu Tage treten. Mancher Song wurde selbst von AC/DC nicht oder nur sehr selten performt. Eine einmalige Gelegenheit diese Tracks live zu erleben.

Insbesondere Andreas „Andi“ Friebe trifft perfekt die Stimme von AC/DC-Frontmann Brian Johnson und sorgt damit für den unverwechselbaren Sound der Band. Auch die anderen vier Musiker bringen mit ihren Instrumenten die Energie ihrer Idole auf die Bühne und erzeugen ein mitreißendes Klangerlebnis, welches das Publikum begeistert. Neben der umfangreichen Setliste, die Songs aus der kompletten Bandhistorie aller 17 Studioalben bietet, wird der Zuhörer durch viele kleine Details und einzigartige Requisiten in ein unvergessliches Konzerterlebnis entführt.
Ein Doppelkonzert, welches es leider in der Realität niemals geben konnte, wird hier von den beiden Bands auf die Bühne gebracht. Ein Muss für Fans und alle, die es werden möchten.


Fotos: oh/Veranstalter